Abteilungsleiter-Versammlung
  12.02.2019 •     Bezirk 7 Neckar-Zollern


Bei   der   gut   besuchten Abteilungsleiter-Versammlung   des   Handballbezirks   Neckar-Zollern konnte der Bezirksvorsitzende Wolfgang Köhl viele Vereinsvertreter, die Vorstandsmitglieder und den HVW Verbandsmanager Thomas Dieterich begrüßen.

Nun gab Spielwart Volkan Güler einen Rückblick über den bisherigen Verlauf   der   Saison 2018/19.   Bislang   gab   es   117  Spielverlegungen.   Fünf   Mannschaften   wurden   aus   dem Spielbetrieb   abgemeldet.   Außerdem   gab   es   zwei   Spielabbrüche   wegen   schwerer Verletzungen.

Der Spielbetrieb bei der Jugend endet am 24.03.2019 und bei den Aktiven am 14.04.2019. Danach erklärte er den Anwesenden die neue Spielklassenstruktur die der HVW anstrebt. Hier geht es vor allem darum, dass die vielen Relegationsspiele nach der Runde wegfallen sollen. Der Vorschlag bei den Männern und den Frauen sieht hier folgende Staffeln vor: 1 Württembergliga,  2   Verbandsligen,   4   Landesligen.   Dadurch   soll   die   Attraktivität   des Spielbetriebs   gesteigert   werden.   Daher   wird   in   dieser   Saison   nur   noch   der   Meister   der Bezirksliga   direkt   aufsteigen   und   für   den   Zweiten   wird   es   keine   Relegationsspiele   mehr geben.   Ist   in   den   Durchführungsbestimmungen   für   die   laufende   Saison   bereits festgelegt. Die endgültige Entscheidung fällt dann in der Sitzung des HVW Präsidiums im April. Schiedsrichterwartin   Heike   Hauer   berichte   dann   über   das   Schiedsrichterwesen   und   die

vielen Lehrgänge die durchgeführt wurden. Sie teilte dann mit, dass es einen Förderkader mit acht Nachwuchsteams gibt. Sie stellte dann den Antrag, dass diese acht Teams bereits in der laufenden Runde offiziell eingeteilt werden können und die Mehrkosten auf die Staffeln umgelegt werden. Dies wurde von der Abteilungsleiter-Versammlung einstimmig genehmigt. Armin Pötzsch berichtete in Vertretung für den erkrankten Bezirks-Referenten der Jugend, Christian Rausch, über die Ausschreibung zu den Spielfesten, der VR Talentiade. Wolfgang Köhl und die Referentin für Finanzen, Sonja Diebold, erläuterten den vorab übersandten Haushalt und den Planansatz für 2019. Trotz der Sparmaßnahmen aus dem letzten Jahr und dem ausgesetzten Beitragsrückfluss durch den HVW (Auswirkungen der Planungen der Zukunfts-Kommission) hat der Handballbezirk Neckar Zollern nach wie vor eine solide Haushaltsplanung und ausreichend Mittel zur Verfügung um die Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern. Aus den Reihen der Abteilungsleiter-

Versammlung kamen nun Anfragen zu verschiedenen Kostenpunkten. Diese wurden von Wolfgang Köhl und Thomas Dieterich bestens beantwortet. Danach stimmte die Abteilungsleiter-Versammlung dem Haushalt und dem Planansatz für 2019 einstimmig zu. Dies spricht auch für die gute Arbeit der Finanzreferentin.

Die Vereine wurden nun über die Veränderungen in der Geschäftsstelle informiert. Durch einstimmigen Vorstandsbeschluss vom 15.10.2018 wurde die Tätigkeitsbeschreibung der GS neu gefasst.  Die neue Tätigkeitsbeschreibung sieht vor, die Ressortleiter wieder mehr in die Entscheidungen des Bezirkes einzubinden. Der Arbeitsumfang der Geschäftsstelle wurde deutlich reduziert und eine telefonische Erreichbarkeit ist nur noch an drei Tagen in der Woche möglich. Die AL-Versammlung stimmte den Ausführungen zu. Das noch optisch zu verändernde Organigramm wird dann auf der Homepage veröffentlicht. Heike Hauer, Sonja Diebold und Volkan Güler nahmen nun die Auslosung für das Final-Four bei den Frauen und Männern vor. Dabei kam es zu folgenden Paarungen:

 

Frauen:

HSG Hossingen-Meßstetten – TG Schömberg  /  HK Ostdorf/Geislingen – TG Schwenningen

Männer:

TG Schömberg  – TV Aixheim  /  TG Schömberg 2 – HSG Rietheim-Weilheim

 

Das Final-Four der Männer und der Frauen findet am Samstag, den 27. April, in der Sporthalle in Schömberg statt. Zum Schluss bemängelte Pressewart Karl-Heinz Frohnert den kommunikativen Umgang einzelner Abteilungsleiter zum Thema der Pressebericht Meldung. Er empfahl den Vereinen den Punkt 13 der Durchführungsbestimmungen noch einmal genau zu lesen. Bei Verstößen wird er in Zukunft die Vereine zur Bestrafung einreichen.