Ehemalige HVW-Mitarbeiter trafen sich in Esslingen
  12.06.2019 •     HVW-Verband , Allgemein


Bereits zum 32. Mal fanden sich frühere „HVWler“ im Waldheim ein

Auch in diesem Jahr setzten 29 ehemalige Verbandsmitarbeiter die schöne Tradition des Ehemaligen-Treffens im Waldheim in Esslingen-Zollberg fort.

Helmut Walz begrüßte, die Anwesenden zum 32. Treffen, die wieder aus dem gesamten Verbandsgebiet angereist waren, um ihre ehemaligen „Mitstreiter“ zu treffen. Leider musste er in diesem Jahr zahlreiche Absagen, wegen Urlaubs oder aus gesundheitlichen Gründen verbuchen, was er mit großem Bedauern zur Kenntnis nahm.

Tief bewegt gedachte er der im vergangenen Jahr Verstorbenen, die nahezu ausnahmslos mit vielen der Anwesenden sehr verbunden waren. „Sie haben dem Handball viel gegeben“.

HVW-Vizepräsident Heiko Griebel, der seine Urlaubsfahrt in den Norden unterbrochen hatte, um der Veranstaltung beizuwohnen warf anschließend einen Blick zurück auf die WM im eigenen Lande, die ein voller Erfolg war, berichtete über die Neuerungen und Veränderungen in Handball Baden-Württemberg sowie über die viel diskutierte Spielklassenstrukturreform, die zwar ursprünglich durch den Auftrag des Präsidiums, die Relegationsspiele abzuschaffen, zustande kam, nun aber die Schiedsrichterproblematik in den Vordergrund gerückt hat.

Als Vertreter der Bezirke versicherte er, dass die Bezirke größte Anstrengungen unternehmen mehr Schiedsrichter an den Verband zu melden, um die 12er Staffeln in der Landesliga zu ermöglichen.

Thomas Dieterich, Verbandsmanager des HVW, nahm in seiner Begrüßung den Ball auf, und erläuterte Maßnahmen, die angedacht sind, um gegenzusteuern. Er nannte hier als Beispiel den Kinderhandballspielleiter und als nächsten angedachten Schritt den Jugendhandballspielleiter.

Die sich anschließende kurze Diskussion zeigte, wie rege das Interesse und die Anteilnahme der Ehemaligen noch am Vereins- und Verbandsgeschehen ist.

Das Mittagessen beendete den „offiziellen“ Teil, und es wurde wieder ein kurzweiliger Nachmittag.

Bei bester Laune ließen sich die Teilnehmer noch zum gemeinsamen Gruppenfoto nach draußen locken, ehe sich die Runde nach und nach auflöste, mit dem festen Vorsatz, sich im nächsten Jahr am 18.06.2020 wieder am selben Ort zur selben Zeit einzufinden