Durchführungsbestimmungen und ihre Bestandteile

Die Durchführungsbestimmungen werden jedes Jahr zum Beginn des neuen Spieljahres vom Verbandsausschuss Spieltechnik, bestehend aus kompetenten Mitarbeitern des Verbandes und den Bezirksreferenten für Spieltechnik neu festgelegt.

Zu den Durchführungsbestimmungen gehören verschiedene Richtlinien und einzelne Bestandteile, die für einen geregelten Spielbetrieb notwendig sind.

Durchführungsbestimmungen für den Spielbetrieb der Aktiven und der Jugend auf Verbands- und Bezirksebene regeln sämtliche grundsätzlichen Angelegenheiten des Spielbetriebs im Verband und in den Bezirken dort, wo die Spielordnung des Deutschen Handball-Bundes dies fordert bzw. zulässt.

Auf- und Abstiegsregelung der Männer und Frauen im bzw. zum Verband regelt auf der Grundlage der Spielordnung des HVW genau, wie viele Mannschaften aus einer Verbandsspielklasse ab- bzw. in eine Verbandsspielklasse aufsteigen.

"Gib dem Zweiten eine Chance!" lautet ein Grundsatz des HVW. Deshalb werden nach Beendigung der Meisterschaftsspiele in zusätzlichen Entscheidungsspielen der Zweitplatzierten der Landesligen weitere Aufsteiger ermittelt.

Die Sieger sowie der Zweitplatzierte der beiden Staffeln der Württemberg-Liga ermitteln in Entscheidungsspielen den Württembergischen Meister sowie einen weiteren möglichen Aufstiegskandidaten für die Baden-Württemberg-Oberliga.

In der Regel müssen nur in der Württemberg-Liga Entscheidungsspiele um den Abstieg in die Landesliga durchgeführt werden.

Die Einteilungszuständigkeit regelt genau, wer in den einzelnen Spielklassen auf Verbandsebene die Schiedsrichter einteilt.

Die finanziellen Entschädigung für Schiedsrichter (SR), Zeitnehmer/Sekretär (Z/S), SR-Beobachter, SR-Paten, SR-Beobachter, die Spielaufsicht bzw. Technische Delegierte ist zu entnehmen, was dieses Personen bei einem Spielauftrag finanziell abrechnen dürfen.

Ab 01.01.2017 entfällt bei der Abrechnung von Teams/Mehrpersonenfahrten die zusätzliche km-Pauschale von 0,02 Euro pro gefahrenem km.

Die Richtlinien für Turniere und Freundschaftsspiele regeln die Form und Zuständigkeit des Meldeverfahrens bei Turnieren und Freundschaftsspielen im Verbandsgebiet des HVW.

Die Richtlinien für Hallenspiele für SR und Z/S im Verband und in den Bezirken sind wichtige Unterlagen für alle Schiedsrichter, Zeitnehmer sowie Sekretäre und regeln diverse Zuständigkeiten vor, während und nach einem Spiel.

Diese Richtlinien für Schiedsrichter-Paten regeln deren Aufgaben - Rechte und Pflichten - bei der Begleitung von Schiedsrichterneulingen.

Die Richtlinien für die Vereins-SR-Beobachtung erläutern die Möglichkeit der Vereine, die SR-Leistungen aller SR-Teams des HVW während einer gesamten Saison zu beurteilen. Diese Beurteilung fließt in die Leistungsbewertung des SR-Teams nicht unerheblich ein. Sie bietet ein gutes, wenn auch einziges Mitspracherecht seitens der Vereine und bildet neben der Neutral-Beobachtung ein wertvolles Hilfsmittel, um durch Einbeziehung in die Gesamtbeurteilung des einzelnen SR-Teams eine Standortbestimmung sowie eine Klassifizierung der SR zu ermöglichen.

Die Richtlinien für Videoaufnahmen definieren Umfang, Format und Zeitraum der Videoaufzeichnungen und des Server-Uploads.

Die Richtlinien für Kinderhandball (D-bis F-Jugend und Minihandball) regeln die Wettkampfstruktur im Kinderhandball.

Diese pdf-Datei kann bei Ausfall des elektronischen Spielberichts entweder am Tablet ausgefüllt oder aber in Papierform für das Spiel verwendet werden.

Die 5fach-Bögen aus dem Jahr 2014 haben weiterhin Gültigkeit und können ebenso bei Bedarf genutzt werden.

Auf diesem Formular muss die Zeitstrafe eines Spielers während eines Spiels eingetragen und angezeigt werden.

Die Richtlinien für Hallenstandards definieren die Anforderungen und Voraussetzungen für die Zulassung einer Halle zum Verbandsspielbetrieb.

Davon abweichende Bedingungen müssen genehmigt werden.