Allgemeine Organisation des aktuellen Spieljahrs

Die Durchführungsbestimmungen werden jedes Jahr zum Beginn des neuen Spieljahres vom Verbandsausschuss Spieltechnik, bestehend aus kompetenten Mitarbeitern des Verbandes und den Bezirkseferenten für Spieltechnik neu festgelegt.

Zu den Durchführungsbestimmungen gehören verschiedene Richtlinien und einzelne Bestandteile, die nachfolgend kurz erläutert werden sollen.

Die Durchführungsbestimmungen für den Spielbetrieb der Aktiven und der Jugend auf Verbands- und Bezirksebene regeln sämtliche grundsätzlichen Angelegenheiten des Spielbetriebs im Verband und in den Bezirken dort, wo die Spielordnung des Deutschen Handball-Bundes dies fordert oder zulässt.

Der finanziellen Entschädigung für Schiedsrichter (SR), Zeitnehmer/Sekretär (ZN/SK),SR-Beobachter bzw. die Spielaufsicht ist zu entnehmen, was z.B. Schiedsrichter, die ein Spiel geleitet haben, finanziell abrechnen dürfen.

Die Auf- und Abstiegsregelung der Männer und Frauen im bzw. zum Verband regelt auf der Grundlage der Spielordnung des HVW genau, wie viele Mannschaften aus einer Verbandsspielklasse ab- bzw. in eine Verbandsspielklasse aufsteigen.

"Gib dem Zweiten eine Chance!" lautet ein Grundsatz des HVW. Deshalb werden nach Beendigung der Meisterschaftsrunde in zusätzlichen Entscheidungsspielen der Zweitplatzierten der Landesligen weitere Aufsteiger ermittelt.

Die Sieger der beiden Staffeln der Württemberg-Liga ermitteln in zwei Entscheidungsspielen den Württembergischen Meister.

Nur in der Württemberg-Liga müssen Entscheidungsspiele um ein Abstieg in die  Landesliga durchgeführt werden.

Die Richtlinien für SR und Zn/Sk für Hallenspiele im Verband und in den Bezirken sind wichtige Unterlagen für alle Schiedsrichter, Zeitnehmer und Sekretäre und regeln diverse Zuständigkeiten vor, während und nach einem Spiel.

Die Richtlinien für die Vereins-SR-Beobachtung erläutern die Möglichkeit der Vereine, die SR-Leistungen aller SR-Teams des HVW während einer gesamten Saison zu beurteilen. Diese Beurteilung fließt in die Leistungsbewertung des SR-Teams nicht unerheblich ein. Sie bietet ein gutes, wenn auch einziges Mitspracherecht seitens der Vereine und bildet neben der Neutral-Beobachtung ein wertvolles Hilfsmittel, um durch Einbeziehung in die Gesamtbeurteilung des einzelnen SR-Teams eine Standortbestimmung sowie eine Klassifizierung der SR zu ermöglichen.

Die Einteilungszuständigkeit regelt genau, wer in den einzelnen Spielklassen auf Verbandsebene die Schiedsrichter einteilt.

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